Die Reise
Am 28.12 haben wir uns morgens mit unseren riesigen Wanderrucksaecken bei Julia getroffen um uns auf den Weg zu machen. Zu erst ging es nach Esteli und von dort nach Managua. In Managua verbrachten wir dann die Zeit um auf den Bus nach El Rama zu warten bei Pizza Hut. Um 6 ging dann die 6 stuendige Busfahrt nach El Rama los. Dort angekommen gingen wir in eine Hospedaje. Viel geschlafen haben wir allerdings nicht, da die Boote am naechsten Tag nach Bluefields schon um 5 Uhr fuhren. Morgens ging es dann also im Boot weiter. Befahrbare Strassen gibt es naemlich nicht nach Bluefields. Dann waren wir endlich da, in der schoenen Fischerstadt. Dort suchten wir erstmal ein Hotel und verschliefen dann nach einem leckeren fruehstueck den ersten Tag in der Karibik. Die fahrt hatte uns doch ganz schoen geschafft. Abens rafften wir uns noch auf und gingen etwas feiern. In eine Bar auf dem Wasser und danach ins Cima eine Disco. Am naechsten Tag ging es dann weiter nach Corn Island. Da die Frau im Restaurant gesagt hatte das Boot wuerde um 9 fahren und tickets gaeb es nur bis 7 waren wir viel zu frueh. Es stellte sich naemlich heraus das das Boot erst um 12 faehrt und es die Tickets erst ab 8 gibt. Wie auch anders zu erwarten verbrachten wir die Wartezeit mit Fruehstuecken. Zwischendruch kauften wir unsere Tickets. Um halb 12 gings dann aufs Boot. Dort mussten wir, wie es fuer Nicaragua ueblich ist, noch 1.5 stunden warten bis das Boot ent- und beladen war und die Reise losgehen konnte. Die ersten 2 Stunden waren auch echt entspannt, aber nach einem laengeren aufenthalt in "el buff" ging es dann aufs grosse, weite meer. Dort wurde die See dann rauer und wir wurden ganz schoen druchgschaukelt. Die fahrt dauerte dann auch ganze 8 Stunden bis wir abens voellig fertig auf Corn Island ankamen. Dort suchten wir uns das naechste Hotel und vielen dann nach dem Abendbrot nur noch ins Bett
Corn Island
Am naechsten Tag beschlossen wir uns ein anders Hotel zu suchen. Mit unseren Reisefuehrern machten wir uns auf den Weg. Nachdem in dem ersten Hotel unserer Wahl kein Mensch anzutreffen waren und das zweite echt nicht schoen war gingen wir ins etwas teurere Hotel Morgan. Dort hatten wir ein echt schoenes Zimmer mit eigenem Bad. Mit einem Schritt aus der Tuer sah man sofort das wunderschoene tuerkise meer mit palmen und strand. Auf CornIsland gibt es 2 schoene Straende. Einmal den Longbeach der einsam ist und wo das meer rauer ist und den PicinicCenter Beach. Wo es viele Hotels und Bars gibt. Dort tranken wir Piña Colada am Strand und Sonnten uns.
Sylvester wollten wir feiern gehen. Wir beschlossen zu Nicos Bar zu gehen. Den Tip hatte uns ein Taxifahrer gegeben. Als wir um 10 dort ankamen war allerdings nichts los und wir gingen in die Bar neben an. Spaeter war dann mehr los in Nicos Bar, aber es war eher eine ruige feier. Man feiert Sylvester wohl hier in Nicaragua eher mit der Famile und geht nicht gross weg.
Wir beschlossen auch noch nach little CornIsland zu fahren und nach der Horrorfahrt mit dem Flugzeug zuruck zu fliegen. Es kam aber da zwischen das die Bank Probleme hatte und wir so nicht genug Geld hatten um ueberzusetzen und den Flug zu buchen. Als wir am naechsten Tag mit Geld in den Taschen zum Flughafen sind gab es keine Plaetze mehr fuer Mittwoch im Flieger. So beschlossen wir doch wieder mit Boot zurueck zu fahren. Aber wir hatten glueck und die Ruekcfahrt war weitaus angenehmer.
Pearl Lagoon
Von Corn Island frueher Zurruckgekehrt als geplant wollten wir nun noch einen letzten Strandtag machen. Wir planten zu den Perl Keys zu farhen. Die Boote sollten am naechsten Tag um 8:30 gehen. Am naechsten Tag wurden wir von Regen begruesst, beschlossen aber trotzdem zu fahren und namen ein Boot zur Perl Lagoon. Wir hatten die Hoffnung, das wetter wuerde noch umschlagen. Diese Hoffnung wurde aber leider nicht bestaetigt. Die Lanchas zu den Perl Keys sollten dann auch noch 150Us$ Kosten und so beschlossen wir uns das Dorf anzugucken. Dort tranken wir in einer Bar einen Bananenmilchshake und konnten zugucken wie eine Schildkroete zubereitet wurde. Die Leute in Pearl Lagoon waren aber nicht so begeistert davon wenn man sie fotografieren wollte. Auch einen Affen in einem Kaefig haben wir gesehn. Um eins fuhr dann auch schon das letzte boot zurrueck nach Bluefields. Am naechsten Tag ging es auch wieder auf den Weg nach Hause. Die Heimreise ging diesmal ohne Uebernachtung und gestern abend sind wir wieder in Condega angekommen.
Mittwoch, 6. Januar 2010
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